Mittwoch, 9. September 2009

Der erste Schultag 14.9.2009 läuft wie folgt ab:

Stundenplan des 1. Schultages , Montag den 14. September 2009

1. + 2. Stunde: Klassen 6 -11 : Klassenlehrerstunde im Klassenzimmer
Kl. 9a in Sp.3, Kl. 10c in Zimmer 005

Stufe 12: Jahrgangstufenversammlung im MZR
Stufe 13: 1. Stunde frei!
2. Stunde Jahrgangstufenversammlung, Mensa

3.- 5. Stunde: Klassen 6 – 11 : Fachunterricht nach Plan
Klasse 10 a : Aufbau für Aufnahmefeier (Freihofturnhalle)

7. – 12. Stunde.: Nachmittagsunterricht entfällt

15.30 Uhr: Aufnahmefeier für die neuen Klassen 5 in der Freihof-Turnhalle

5er Aufnahmefeier

Die diesjährige 5er Aufnahmefeier findet in der Freihofturnhalle-Süd am Montag den 14.9.2009 um 15.30 Uhr statt.

Freitag, 31. Juli 2009

Mein Jahr in Deutschland

Ich bin Martins Parpucis und komme aus Riga, der Hauptstadt Lettlands. Seit fast 10 Monaten wohne ich bei einer Gastfamilie in Rechberghausen und besuche das Freihof Gymnasium. Am Ende meines Deutschlandaufenthalts möchte ich meine Erlebnisse zusammenfassen.
Ich bin froh, dass ich in eine sehr nette und freundliche Familie gekommen bin. In der Freizeit haben wir immer was Interessantes gemacht und besonders viel schöne Zeit haben wir bei Ausflügen gehabt. Am besten hat mir der Skiurlaub in der Schweiz gefallen, obwohl ich nicht Skifahren konnte. Aber meine Familie hat es mir schon in den ersten Tagen schnell beigebracht, und dann hat das Skifahren auch Spaß gemacht.
Gleich am Anfang bin ich neuen Sachen begegnet. Die erste neue Sache, die mich überrascht hat, war Apfelschorle. Ich habe gedacht wie kann man Saft mit Sprudel mischen? Aber es schmeckt super, und ich werde es auch in Lettland machen. Meine Gastfamilie hat mir viel über Deutschland erzählt und beigebracht, Geschichte, Politik und noch viele interessante Fakten.
Die Schule fand ich ein bisschen anstrengend am Anfang, weil ich nicht so gut Deutsch konnte. Nach einiger Zeit ging es besser und ich konnte schon gut mitarbeiten. Ich habe in der Band AG teilgenommen, wo ich E-Gitarre gespielt habe. Das war für mich etwas ganz Neues, weil es in meiner Schule in Lettland keine Band AG gibt. Wir haben sogar Auftritte in der Stadthalle gehabt. Das war eine neue Erfahrung für mich und es hat mir sehr gefallen, weil ich in der Band immer gute Stimmung hatte. Ich darf nicht die Freunde vergessen, die ich in der Band kennen gelernt habe. Besonders schön war es auf der Kapfenburg. Ich finde hier in der Schule toll, dass ich noch Zeit nach der Schule habe, etwas unternehmen kann und nicht nur Hausaufgaben machen muss. In Lettland habe ich unter der Woche normalerweise Zeit nur für Hausaufgaben.
Das einzigste was mir nicht gefallen hat war, dass ich früh aufstehen musste, aber es ist logisch wenn die Schule so früh aus ist. Am schwierigsten fand ich Physik, NWT und Gemeinschaftskunde, weil in diesen Fächern meistens sehr viele Begriffe waren, die ich nicht gekannt habe. Aber am leichtesten fand ich Mathe, weil ich Mathe mag und kann.
Ich finde die drei verschiedenen Schularten in Deutschland am interessantesten, weil so jede Leistungsstufe auf ihrem Niveau lernen kann.
Die Schule in Lettland ist anders als in Deutschland, wir haben nur eine Allgemeinschule. In Deutschland hat man in der Schule unglaublich viele Möglichkeiten zum Beispiel die vielen AG’s und die Möglichkeit viele verschiedene Fremdsprachen zu lernen wie Latein, Italienisch, Französisch. In meiner Schule wir können Italienisch oder Französisch erst in der Oberstufe als extra Kurs wählen.
Mit Freunden von der Schule habe ich meistens Fußball gespielt oder etwas in der Stadt gemacht. Und ich habe sogar eine kleine Band mit meinen Freunden gemacht. Ich habe auch neue Hobbys ausprobiert, ich habe Schlagzeug spielen gelernt, das wollte ich schon immer machen aber ich hatte vorher nie Zeit oder die Möglichkeit .
Ich werde Deutschland bestimmt vermissen. Zuerst natürlich alle meine neue kenngelernte Freunde. Danach das deutsche Lebensstil - zum Frühstück Marmeladebrötchen, Spätzle mit Linsen. Diese deutschen Gerichte sind die besten die ich je gegessen habe. Das Essen hier ist einfach super, das werde ich vermissen.
Ich freue mich auch auf die Rückreise nach Lettland. Zehn Monate ist ziemlich lang, und so lang habe ich meine Familie, meine Freunde und Lettland nicht gesehen und natürlich vermisse ich sie sehr, und wie ich schon gesagt habe, ich freue mich sehr sie wieder zu sehen, und ich bin sehr gespannt welche Veränderungen es zu Hause gibt, was es Neues in meiner Stadt gibt usw.




Mārtiņš Pārpucis

Montag, 29. Juni 2009

Mittwoch, 10. Juni 2009

BOGY am Freihof

Der neue Bildungsplan aus dem Jahr 2004 sieht für das achtjährige Gymnasium die Berufs- und Studienorientierung (kurz BOGY) als verpflichtend vor. In Zeiten immer schneller werdender Veränderungen und der Globalisierung muss man auch am Gymnasium den Erfordernissen der Wirtschaft Rechnung tragen. Zum einen führt der Unterrichtsalltag die Jugendlichen an die Arbeitswelt heran, wenn z.B. im handlungsorientierten Unterricht soziale Fertigkeiten wie Teamwork und Eigenverantwortung eingeübt und verstärkt werden. Zum anderen sollen Schülerinnen und Schüler über den Tellerrand des Schulgeschehens hinaus blicken und sich mit Arbeitsprozessen vertraut machen, wie sie im Handel und in der Industrie üblich sind. Dazu dient das jährlich stattfindende Betriebspraktikum vor den Herbstferien, das die Zehnt- (G 8) bzw. Elftklässler (G9) absolvieren müssen.
Das Freihof Gymnasium hat das Qualitätssiegel für berufsorientierte Schulen erhalten.
Weiter Infos findet man auf der Bogy Seite des Freihof-Gymnasiums.